3 Jahre MarketWatch für Energieeffizienz und Ökodesign

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Sie arbeiten im Verkauf und sind für die korrekte Energielabelkennzeichnung zuständig? Der Durchblick fehlt, welches Gerät wie gelebalt gehört? Was soll auf der Webseite stehen?

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Sie gehören einer Organisation an, die sich mit Konsumenten-Information oder Produktsicherheit beschäftigt? Sie möchten wissen, wie Ökodesign und Energielabel in Österreich umgesetzt wird?

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Sie möchten am Laufenden bleiben, was sich in Sachen Ökodesign und Energielabel in Europa tut. Welche Produkte bekommen ein Label? Wie läuft der Umsetzungsprozess der Richtlinien ab? Kommt ein neues Energielabel? MarketWatch hat das Projektende erreicht, die Webseite und wird nicht mehr upgedatet. Für Hintergrundinformationen und aktuelle Entwicklungen besuchen sie die Seite der Coolproducts-Kampagene:

Coolproducts Kampage

Presseaussendung vom 24. März 2016: Haushaltsgeräte-Test: Stromfresser mit falschen Angaben kosten uns Milliarden

18 von 100 getesteten Produkte für den Haushalt verstoßen gegen EU-Effizienzregelungen – 1 von 5 Produkten benötigt mehr Energie als angegeben

Wien, am 24. März 2016 – Eines von fünf Haushaltsgeräten, die von NGOs und Konsumentenschutzorganisationen getestet wurden, verbrauchen mehr Energie als angegeben. Bei einer Untersuchung im Rahmen des von der EU geförderten Projekts „MarketWatch“ waren 20 Haushaltsgerätegruppen wie Kühlschränke, Lampen und Staubsauger getestet worden.

Falsche Angaben und sinnlose stromfressende Funktionen

Für das MarketWatch-Projekt ausgeführte Labortests zeigen unter anderem, dass ein einziges Licht am Display eines Hotpoint Wäschetrockners diesen am Abschalten hindert, dass bei einem WLAN-Wasserkessel das WLAN nicht abgeschaltet werden kann, dass ein Geschirrspüler zwei Durchgänge benötigt um das Geschirr richtig zu reinigen und vieles mehr. Weitere Labortests ergaben, dass ein Staubsauger 57% mehr Energie und eine Waschmaschine 30 % mehr Energie braucht, als angegeben wurde und dass eine LED-Birne um 20% weniger hell leuchtet als beworben wird.

Insgesamt wurden 18 Produkte gefunden, die die EU-Energie-Effizienz-Vorgaben brechen. Gemessen an der durchschnittlichen Produktlebensdauer beträgt die Differenz zwischen dem angegebenen und dem gemessenen Energie-Verbrauch 2,7 MWh.

MarketWatch mit dem österreichischem Projektpartner GLOBAL 2000 beauftragte unabhängige Labors mit der Überprüfung der Einhaltung der EU-Effizienzregelungen, genauer gesagt der Ökodesign Richtlinie und der Energielabelrichtlinie. Der Fokus lag auf bereits verdächtigen Produkten und Sektoren und nicht auf einer willkürlichen Auswahl aus dem gesamten Markt.

Geschätzte 10 Milliarden Euro Verlust pro Jahr

Experten schätzen, dass über 10 Mrd EUR jährlich an Einsparungen verloren gehen, weil Produzenten und Händler sich nicht an die EU-Vorgaben der Ökodesign-Richtlinie und der Energielabelrichtlinie für Produkte halten. Würden diese Richtlinien aber eingehalten, könnte sich jeder Haushalt 465,- EUR durch den Gebrauch energieeffizienter Produkte einsparen.

Trittbrettfahrer hemmen Fortschritte bei Klimazielen

„Leider bekommen KonsumentInnen nicht immer, was Ihm vom Hersteller versprochen wird, obwohl Ökodesign-Vorgaben einen Standard innerhalb der EU vorgeben, dem man vertrauen können sollte. Trittbrettfahrer-Produkte, die sich mit falschen Lorbeeren schmücken, sind nicht erwünscht.“, so DI Egger Sibylle von GLOBAL 2000, „Energieeffizienzmaßnahmen tragen außerdem erheblich zur Erreichung der Klimaziele bei. Der GLOBAL 2000 Energiewendeplan beinhaltet eine Senkung des Energieverbrauches bis 2030 um 30% und um 50% bis 2050. Die Verwendung tatsächlich stromsparender Geräte bildet ein wesentliches Element beim Erreichen dieser Ziele.

Der vollständige Laborbericht ist zum Nachlesen hier zu finden: http://www.market-watch.at/ressourcen/

Für mehr Informtionen: https://ec.europa.eu/energy/sites/ener/files/documents/eep_infographic_en.pdf

Rückfragehinweis:

DI Sibylle Egger, GLOBAL 2000 Projektleiterin Market Watch, +43 1 812 57 30 – 50 sibylle.egger@global2000.at

Michael Lachsteiner, GLOBAL 2000 Pressesprecher, +43 699 14200020 michael.lachsteiner@global2000.at

Anleitung für NGOs und Verbraucher

Wie können NGOs und VerbraucherInnen die Marktüberwachung ganz allgemein stärken?

Welche gesetzlichen Anforderungen gibt es an das Energielabel eines Kühlschranks, welche an das Label eines Fernsehers? Welche Angaben zum Energiesparen muss ein Benutzerhandbuch einer Waschmaschine enthalten?

Mit der “Anleitung für NGOs und Verbraucher zur Kontrolle der Vorgaben des Energielabels und Ökodesign im Einzel- und Online-Handel” gibt MarketWatch eine Einführung in die gesetzlichen Effizienz-Anforderungen der Produktpolitik der Europäischen Union. Die beiden Instrumente Ökodesign und Energieverbrauchskennzeichnung sind seit vielen Jahren für viele Haushaltsgeräte verpflichtend und können leicht in Geschäften überprüft werden. Zivilgesellschaftliche Organisationen und auch private Verbraucher können daher dazu beitragen, Regelverstöße zu erkennen, Verbesserungen einzufordern und so größeren Druck für die Einhaltung der gesetzlichen Anforderungen auszuüben.

Dieser Guide dient als praktisches Handbuch, um selbst aktiv zu werden.

Stakeholder-Gespräche zu Ökodesign und Energielabel – Zielvorstellungen und Lösungsvorschläge zu Energie- und Ressourceneffizienz

Wir laden Sie hiermit zur Abschlussveranstaltung des EU-Energieeffizinz-Projektes MARKETWATCH ein:

Stakeholder-Gespräche zu Ökodesign und Energielabel- Zielvorstellungen und Lösungsvorschläge zu Energie- und Ressourceneffizienz

Freitag 26. 2. 2016
Ort: GLOBAL 2000 Büro, Neustiftgasse 36, 1070 Wien

Programm:

10.00 Uhr   Begrüßung und Einleitung
Ruth Rohrmoser, GLOBAL 2000
10.15 Uhr   Präsentation der aktuellen Projektergebnisse von MarketWatch
                 DI Sibylle Egger, GLOBAL 2000
10.45 Uhr   Ergebnisse Waschmaschinentests des Reparatur- und Service-Zentrums R.U.S.Z.
                Sepp Eisenriegler, MAS, MBA, R.U.S.Z.
11.15 Uhr   Ecodesign, Standards and Productpolicies: current issues of ECOS work.
  Chloé Fayole, ECOS
11.45 Uhr Zwei Publikationen: Anleitungen für NGOs zur Energielabelüberprüfung, Anleitung für Händler zum richtigen Labelling,
DI Sibylle Egger, GLOBAL 2000
12.15 Uhr Ökodesign Stakeholder-Gespräche: Zielvorstellungen und Lösungsvorschläge
Mag. Johannes Wahlmüller, GLOBAL 2000 Energiesprecher
13.00 Uhr gemeinsames Mittagessen im Haus.

ca. 14.15 Uhr Ende der Veranstaltung

Die Teilnahme an dieser Veranstaltung ist kostenlos. Wir bitten um Anmeldung per Email an sibylle.egger@global2000.at bis spätestens Mo 22.2. 2016, die TeilnehmerInnenzahl ist limitiert.

MarketWatch “Check-Test” Methoden für die verkürzten Produkttests

In der Zusammenarbeit mit Spezialisten und akkreditierten Labors hat das MarketWatch Konsortium Testmethoden entwickelt, um energiebetriebene Produkte in verkürzten Tests zu überprüfen.  Mit diesen verkürzten und somit  günstigeren Tests filtern wir heraus, welche Produkte wahrscheinlich bei einem ausführlichen Test durchfallen.  Die verkürzten Tests liefern keine rechtliche Basis zur Nicht-Einhaltung der Energielabel- und Ökodesign Gesetze, aber sie sind ein essenzieller Teil des MarketWatch Testprogramms und liefern wertvolle Informationen für die ausführlichen Tests (fully-fledged Tests).

Die Methoden der verkürzten Tests (Check Tests) für folgende Gerätegruppen stehen Ihnen auf der MarketWatch EU-Webseite zum Download zur Verfügung:

-Waschmaschienen

Wäschetrocker

-Fernseher

-simple Set-Top Boxen (wie DVD player oder Spielkonsole)

-Methode für Stand-by und of-Modus Verbrauch

 

MarketWatch Check Test Methoden

Viele Händler in Europa nutzen Energielabel nicht korrekt

Marketwatch-Report

Im Rahmen des EU-Projekts “MarketWatch” wurden europaweit 30.000 Elektronikprodukte in 243 Läden (Onlineshops und stationärer Handel) überprüft. Das Ergebnis: Etwa bei der Hälfte der Produkte war kein korrektes Energielabel angebracht. Bei einem Fünftel fehlte das Label komplett, so dass die Verbraucherinnen und Verbraucher den Energieverbrauch der entsprechenden Fernseher, Kühlschränke, Staubsauger etc. nicht beim Kauf berücksichtigen konnten. Bei einem weiteren knappen Drittel der Produkte waren die Energielabel entweder im falschen Format (20 Prozent), zu weit vom Produkt entfernt (4 Prozent) oder auf dem falschen Produkt (3 Prozent) angebracht. Etwa 500 der von den MarketWatch-Partnern untersuchten Produkte entsprachen nicht den Mindestvorgaben der Ökodesign-Verordnungen, weil ihr Energieverbrauch zu hoch ist.

 

Der komplette Bericht, zum Herunterladen in englischer Sprache:

Report: Second Round Results

Presseaussendung vom 21. Mai 2015

GLOBAL 2000 und MarketWatch: Mehr als 50 % der Onlineshops schneiden beim Check der  Energieverbrauchs-Kennzeichnung mangelhaft ab

Bei neuen Elektrogeräten müssen seit Anfang 2015 auch Onlinehändler Energielabel und Produktdatenblatt mit weiterführenden Informationen anzeigen. Nicht einmal die Hälfte der Anbieter hält sich daran.

Wien, 21. Mai 2015:
MarketWatch, eine von der EU geförderte Initiative unterschiedlicher Konsumenten- und Umweltschutzorganisationen und GLOBAL 2000 als deren Vertretung in Österreich überprüften von Dezember 2014 bis März 2015 bei 1.838 Haushaltsgeräten und Leuchtmitteln (davon 11 Leuchtmittel bzw. 1.827 Haushaltsgeräte) Energie-Labels bzw. die Einhaltung von Ökodesign-Vorschriften. Im Fokus der GLOBAL 2000 Untersuchung bei 10 Einzelhändlern in der Steiermark und in Tirol und bei 10 Onlinehändlern stand, ob es KonsumentInnen überhaupt möglich ist, das Energielabel zur Kaufentscheidung heranziehen zu können. Ohne Energie-Label müssen sich die KonsumentInnen nämlich mühsam die verstreuten Energiedaten zusammen suchen. Das Label hingegen bündelt diese Informationen und stellt sie für KonsumentInnen einfach zu handhaben und im bereits vertrauten Format dar. Europaweit wurden 220 Shops kontrolliert.

2. GLOBAL 2000 Energielabel-Check zeigt Verbesserung – aber noch immer Aufholbedarf
Diese und andere Ökodesign- und Energielabel-Parameter wurden schon zum zweiten Mal in Österreich im Detail überprüft. Hat sich etwas verändert? Online-Händler hinken zwar mit nur 47 % korrekter Energieeffizienz-Kennzeichnung immer noch hinterher. Im Jahr zuvor waren jedoch lediglich 25 % richtig – das bedeutet zumindest schon eine deutliche Verbesserung. Aber die Verwirrung im Netz ist noch immer groß: Neben dem aktuellen Energie-Label finden sich parallel entweder veraltete oder gar keine Angaben zum Energieverbrauch der Produkte, was daran liegt, dass Onlinehändler das Energie-Label laut Gesetz nur für Produkte angegeben müssen, die ab 2015 auf den Markt gekommen sind.

„Wir freuen uns, dass die Energieeffizienzdaten wie gesetzlich vorgeschrieben schon bei rund der Hälfte der Webshops zu finden ist. Manche Shops kennzeichnen wirklich vorbildhaft mit dem Energielabel – so kann es auch beim Online-Kaufen wirklich als Entscheidungshilfe genutzt werden. Die andere Hälfte muss jetzt endlich nachziehen“, fordert Sibylle Egger von GLOBAL 2000.

Bei den stationären Einzelhändlern wurden 77 % der Haushaltsgeräte richtig gekennzeichnet, beim Check letztes Jahr waren es 76 %. Insbesondere die Produktgruppe der Staubsauger machte Probleme. Diese muss erst seit Anfang des Jahres mit dem Energie-Label versehen werden, das dürfte noch nicht ganz zu allen Einzelhändlern durchgedrungen sein: „Von 344 Staubsaugern im Einzelhandel waren nur 56 % richtig gekennzeichnet, bei den Wäschetrocknern waren es über 70 %. Bei den Geräte-Gruppen Kühlschränke, Elektroherde, Geschirrspüler und Waschmaschinen sind wir mit über 95 % richtigem Labeling schon sehr zufrieden. Bei den anderen muss noch nachgezogen werden“, präsentiert Egger die Ergebnisse im Detail.

Die überprüften Händler wurden bereits alle über die Ergebnisse informiert und gebeten, dazu Stellung zu nehmen. Die meisten kündigten eine Überarbeitung an bzw. bedankten sich für die zur Verfügung gestellten Informationen. Bei den Händlern dürfte es also noch einen großen Informationsbedarf geben.

Wie geht es mit dem Energie-Label weiter?
Ab 26.9.2015 kommt die Kennzeichnungspflicht mit Energie-Label für Raumheizgeräte und Warmwasserbereiter, ab Jänner 2016 für Wohnraumlüftungsgeräte. Außerdem wird die Energie-Labelling-Richtlinie überarbeitet. Denn die meisten Geräte erreichen bereits A++ oder A+++, beispielsweise ist ein Kühlschrank der Klasse A bereits nicht mehr erlaubt, bei Kühlgeräten ist die unterste, nach Ökodesign zugelassene Energieklasse A+. Bei unterschiedlichen Gerätegruppen sind so unterschiedliche Klassen, entweder A+ bis A+++, oder G-A zugelassen. Am Label abgebildet sind trotzdem immer 7 Energieklassen – das gilt es nun, für die Verbraucher/innen übersichtlich darzustellen und demgemäß anzupassen.
Die komplette Presseaussendung ist hier zu finden.

 

TV-Geräte: Elektromärkte schummeln beim Stromverbrauch

In unserem Nachbarland Deutschland hat die Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz hat positive Urteile gegen fünf Niederlassungen der Media Markt- beziehungsweise Saturn-Kette wegen fehlerhafter Energiekennzeichnung von Fernsehgeräten erwirkt. Die Verbraucherschützer bemängelten die fehlerhafte Darstellungsweise des Stromverbrauchs in Werbebeilagen der Märkte in Mainz, Wiesbaden, Alzey und Bischofsheim. Das Mainzer Landgericht gab der Verbraucherzentrale Recht und verpflichtete Media Markt und Saturn in den noch nicht rechtskräftigen Urteilen zur Unterlassung. Die Angaben zum Energieverbrauch sieht das Gericht als wesentlich für die Kaufentscheidung der Verbraucher an. Eine falsche Darstellung zum Energieverbrauch stellt deswegen eine zu unterlassende Irreführung dar.

Für Fernsehgeräte hatten die Media- und Saturn-Märkte unter der Angabe “Energieverbrauch im Betrieb” wiederholt die technischen Werte zur Leistungsaufnahme in der Einheit Watt abdrucken lassen. Der Stromverbrauch pro Jahr wird jedoch auch bei Fernsehern in Kilowattstunden angegeben, nicht in Watt. Andernfalls können sich Verbraucher keinen Überblick über die Stromkosten der Geräte verschaffen. Der reale Verbrauchswert in Kilowattstunden ist bei Fernsehgeräten außerdem deutlich höher als der Wert in Watt.

Umweltkulturpraktikum-Abend von GLOBAL 2000 zu Energielabel und Ökodesign

Im Rahmen des Umweltkulturpraktikums von Global 2000 fandet diese Veranstaltung zu den Themen  Energieeffizienz, Energielabel und Ökodesign statt.

Die drei Initiativen EcoGator, MarketWatch und Smergy wurden vorgestellt,  ExpertInnen von GLOBAL 2000 und der österreichische Energieagentur gestaltetn den Abend und diskutierten mit den Studierenden. Die Veransteltung bot den ExpertInnen und Studierenden die Möcglichkeit zur Vernetzung und zum Wissensaustausch.

 

 

Urteil: Onlinehändler müssen Energieverbrauch angeben

Nachrichten aus Deutschland:

Auch Onlinehändler müssen für kennzeichnungspflichtige Elektrogeräte die Effizienzklasse angeben – und zwar auch auf der Startseite und auf Produktübersichtsseiten. Das geht aus einem Urteil des Mainzer Landgerichts hervor. Das Gericht gab der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz Recht, die ein Verfahren gegen das Berliner Unternehmen Innova Handelshaus AG wegen dessen Onlineshop angestrengt hatte. Innova hatte sich zuvor geweigert, eine Unterlassungserklärung zu unterzeichnen. In seinem Onlineshop zeigte Innova bis dato oft erst auf den Detailseiten der Produkte Informationen zum Energieverbrauch. Nach dem Urteil aus Mainz ist die Energieeffizienzklasse jedoch auch dann zwingend anzugeben, wenn die Produkte auf der Startseite oder in Übersichtsseiten mit einer Preisangabe oder mit Informationen zum Energieverbrauch beworben werden.

Bereits seit 2012 müssen Händler in der Werbung für neue Elektrogeräte wie beispielsweise Geschirrspüler, Kühlschränke und Waschmaschinen die Effizienzklasse eines Produkts immer dann angeben, wenn auch mit dem Preis oder dem Energieverbrauch geworben wird. Ab 2015 muss dann aufgrund einer Gesetzesänderung genauso wie im stationären Einzelhandel das komplette Energielabel auch online angegeben werden.

Mehr Informationen zum Gerichtsurteil bei der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz